Seit Wochen wird in den Medien die Frage eines Boykotts der Europameisterschaft diskutiert, die in diesem Jahr in Polen und der Ukraine stattfindet. Es wurde die Frage gestellt, ob die Sportler dazu Stellung nehmen und die Politiker nicht zu den Spielen reisen sollten (was sicherlich auch vertretbar ist). Aber warum soll ein junger Fußballer auf einem Sportevent die Bürde auf sich nehmen, sich über Menschenrechtsverletzungen in dem Gastgeberland zu äußern, zu dem ihn sein Sportverband schickt. Die nationalen und internationalen Verbände sind doch von älteren Herren aus Politik und Sport besetzt, die - wie man meinen könnte -schon mehr Erfahrung und Vernunft besitzen. Doch weit gefehlt! Sie scheinen nicht vom Verstand geleitet zu werden, sondern vom Profitdenken. Warum vergibt man überhaupt ein internationales Sportevent in Länder wie die Ukraine, Russland, China etc., in denen Menschenrechte schon seit langem verletzt werden. Die Antwort darauf kennt, glaube ich, jeder.
Es ist auch schwer zu verstehen, warum diese Diskussionen in den Medien stattfinden, denn gerade die Medien bieten unter anderem denjenigen eine Plattform, die die Menschenrechte missachten. So wurde beispielsweise die pompöse Vereidigung von Wladimir Putin, der als ein großer Menschenrechtsverletzer (oder von manchen als lupenreiner Demokrat) bezeichnet wird, in ganzer Länge auf mehreren Kanälen im Fernsehen gezeigt. Hier zeigt sich die doppelte Moral der Medien ( Quoten schaffen ), gerade weil sie sich so vehement an den Boykottdiskussionen beteiligt haben.
Bei einigen Sendern wird viel Geld mit ihren so genannten „Umfragen“ verdient (bei Anruf 60 Cent die Minute), und zwar nicht nur bei der Boykottfrage, wobei diese Umfragen nicht repräsentativ sind
Fazit des ganzen Dilemmas ist doch eigentlich, dass die Sportverbände immer wieder betonen unpolitisch zu sein, was sicherlich stimmt, denn hier geht es nur um Geld. Sie rechtfertigen sich mit der Begründung, mit der Vergabe solcher Events die Menschenrechte in den Ländern verbessern zu wollen (wir erinnern an die Olympiade in China).
Selten so gut gelacht.
Wir glauben, dass, wie schon erwähnt, mediale Zurückhaltung in vielen Fällen angebracht ist. Ein kleiner Bericht in der Tagesschau statt eine Plattform für diejenigen zu schaffen, die es zu kritisieren gilt.
Und die Sportverbände sollten nicht nur auf die Euros schielen und die Athleten in diese Dilemmas bringen. In den Diskussionen wurden dazu schon zahlreiche Vorschläge gemacht.
Tuesday, 4. October 2011
Trend Sportart Slackline
Slackline - der neue Trendsport
Slackline ist eine neue Trendsportart, die immer mehr Anhänger findet. Für diesen Sport braucht man nur eine Slackline (ein dünnes Polyamid- oder Polyesterband in einer breite von ca. 25 bis 35mm), die zwischen zwei starke Bäume oder Pfähle gespannt wird. Die Bäume/Pfähle sollten ca. 8 – 10m auseinander stehen, und zwischen ihnen wird die „Slackline“ mittels einer Ratsche in Kniehöhe fest gespannt. Bei Bäumen sollte man darauf achten, dass sie geschützt werden, da ein starker Druck auf die Baumrinde ausgeübt wird. Der Untergrund sollte möglichst weich sein
Wenn das erledigt ist, kann der Spaß beginnen. Es dauert eine Weile, bis man sich auf der Slackline bewegen kann, eine gewisse sportliche Grundfähigkeit ist ein großer Vorteil. Der eine lernt es schneller als der andere, aber nach ein paar Stunden kann man „slacken“.
Beim Slacken gibt es unterschiedliche Formen, die sich aufteilen in z. B.:
Trick, Urban, High, Long, Waterlining.
Beim Tricklining, auch Jumplining genannt, wird die Slackline auf eine kurze Strecke (10-20m) und niedrig (max. 1m) gespannt; wie der Name schon sagt, werden hier Tricks wie Salto oder auf einem Bein stehen etc. gemacht.
Urbanlining kann man, wie auch die Freerunner oder Climber, in der Stadt betreiben.
Longlining ist, wenn die Slackline ca. 40m gespannt wird. Hier sind natürlich wieder ganz andere Begebenheiten, wie Höhe und das Verhalten der Line. Mittlerweile hat man die Entfernung schon auf 100-200m gebracht.
Beim Waterlining sind andere Aspekte zu beachten. Die spiegelnde Oberfläche bietet so gut wie keinen optischen Halt für den Slackliner, und gerade der ist für den Gleichgewichtssinn sehr wichtig. Allerdings fällt man hier weicher.
Highlining unterscheidet sich schon sehr vom normalen Slacklining. Highlining wird in großer Höhe betrieben; und hier spielen der Wind und die Länge der Line eine besonders große Rolle. Eine absolute Beherrschung der Balance wird gefordert. Das Beherrschen des Aufstehens aus dem Sitzen/Hocken, das Fangen der Line im Falle eines Gleichgewichtsverlustes sind Voraussetzungen. Auch eine mentale Stärke ist beim Highlining ein absolutes Muss und - wie schon gesagt - eine totale Beherrschung der Slackline.
Also, lieber den Anfang im Garten, Park oder Wald machen - es muss nicht gleich auf einem Gipfel in den Bergen sein.
Viel Erfolg!
Slackline ist eine neue Trendsportart, die immer mehr Anhänger findet. Für diesen Sport braucht man nur eine Slackline (ein dünnes Polyamid- oder Polyesterband in einer breite von ca. 25 bis 35mm), die zwischen zwei starke Bäume oder Pfähle gespannt wird. Die Bäume/Pfähle sollten ca. 8 – 10m auseinander stehen, und zwischen ihnen wird die „Slackline“ mittels einer Ratsche in Kniehöhe fest gespannt. Bei Bäumen sollte man darauf achten, dass sie geschützt werden, da ein starker Druck auf die Baumrinde ausgeübt wird. Der Untergrund sollte möglichst weich sein
Wenn das erledigt ist, kann der Spaß beginnen. Es dauert eine Weile, bis man sich auf der Slackline bewegen kann, eine gewisse sportliche Grundfähigkeit ist ein großer Vorteil. Der eine lernt es schneller als der andere, aber nach ein paar Stunden kann man „slacken“.
Beim Slacken gibt es unterschiedliche Formen, die sich aufteilen in z. B.:
Trick, Urban, High, Long, Waterlining.
Beim Tricklining, auch Jumplining genannt, wird die Slackline auf eine kurze Strecke (10-20m) und niedrig (max. 1m) gespannt; wie der Name schon sagt, werden hier Tricks wie Salto oder auf einem Bein stehen etc. gemacht.
Urbanlining kann man, wie auch die Freerunner oder Climber, in der Stadt betreiben.
Longlining ist, wenn die Slackline ca. 40m gespannt wird. Hier sind natürlich wieder ganz andere Begebenheiten, wie Höhe und das Verhalten der Line. Mittlerweile hat man die Entfernung schon auf 100-200m gebracht.
Beim Waterlining sind andere Aspekte zu beachten. Die spiegelnde Oberfläche bietet so gut wie keinen optischen Halt für den Slackliner, und gerade der ist für den Gleichgewichtssinn sehr wichtig. Allerdings fällt man hier weicher.
Highlining unterscheidet sich schon sehr vom normalen Slacklining. Highlining wird in großer Höhe betrieben; und hier spielen der Wind und die Länge der Line eine besonders große Rolle. Eine absolute Beherrschung der Balance wird gefordert. Das Beherrschen des Aufstehens aus dem Sitzen/Hocken, das Fangen der Line im Falle eines Gleichgewichtsverlustes sind Voraussetzungen. Auch eine mentale Stärke ist beim Highlining ein absolutes Muss und - wie schon gesagt - eine totale Beherrschung der Slackline.
Also, lieber den Anfang im Garten, Park oder Wald machen - es muss nicht gleich auf einem Gipfel in den Bergen sein.
Viel Erfolg!
Saturday, 24. September 2011
Stand Up Paddling
Man glaubt seinen Augen nicht zu trauen, alle sitzen, nur zwei stehen. Nachdem wir uns von der Überraschung erholt und uns dann schlau gemacht haben,…
wissen wir, es gehört sich so. Diese Sportart scheint ein Renner zu werden.
Die Stand-Up-Paddle-Boards sind größer, breiter und länger als die normalen Surfbretter der Wellenreiter. Im Stehen hat man natürlich einen besseren Überblick. Man benötigt ein Board von ca 3,10m bis 5,20m und ein Paddles, die aus Holz, Carbon, Alu oder Glasfaser bestehen.
Das Paddeln kann auf allen Gewässern betrieben werden. Der größte Vorteil ist, man braucht keinen Wind und keine Wellen.
wissen wir, es gehört sich so. Diese Sportart scheint ein Renner zu werden.
Die Stand-Up-Paddle-Boards sind größer, breiter und länger als die normalen Surfbretter der Wellenreiter. Im Stehen hat man natürlich einen besseren Überblick. Man benötigt ein Board von ca 3,10m bis 5,20m und ein Paddles, die aus Holz, Carbon, Alu oder Glasfaser bestehen.
Das Paddeln kann auf allen Gewässern betrieben werden. Der größte Vorteil ist, man braucht keinen Wind und keine Wellen.
Wakeboarding
Wakeboarding ist eine Trendsportart, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Wenn dir Wassersport Spaß macht und du vielleicht schon Erfahrung mit dem Snowboarden gemacht hast, wird dir auf jeden Fall Wakeboarding Spaß machen.
Wenn du die Heckwelle des Motorboots ausnutzt, kannst du - wenn du erst die Basics beherrschst - mit Sprüngen und Tricks wirklich Spaß haben. Man kann sich am Kabel ziehen lassen; hier ist der Nachteil, dass, wenn du den Halt verlierst und ins Wasser fällst, du den ganzen Weg zurückschwimmen musst.
Jeder, der ein wenig sportlich ist, kann Wakeboarden lernen, umso leichter wenn er andere Wassersportarten beherrscht ( Wasserski etc.).
Wenn du die Heckwelle des Motorboots ausnutzt, kannst du - wenn du erst die Basics beherrschst - mit Sprüngen und Tricks wirklich Spaß haben. Man kann sich am Kabel ziehen lassen; hier ist der Nachteil, dass, wenn du den Halt verlierst und ins Wasser fällst, du den ganzen Weg zurückschwimmen musst.
Jeder, der ein wenig sportlich ist, kann Wakeboarden lernen, umso leichter wenn er andere Wassersportarten beherrscht ( Wasserski etc.).
Ein italienischer Brauch
Ein italienischer Trend verbreitet sich
Immer mehr Paare folgen einem italienischen Trend und bringen Liebesschlösser an Brückengeländern an.
Der italienische Brauch fasste in Deutschland im Spätsommer 2008 Fuß. Die Hohenzollern Brücke in Köln, war die erste die Brücke, die mit Liebesschlössern verziert wurde. Jedes Schloss soll als symbolisches Zeichen für die Liebe sein.
Die Schlösser werden an die Metallischen Brückenverzierungen angebracht um damit die Verbundenheit der Paare zu zeigen. Die Schlüssel werden anschließend in das Wasser geworfen um mit diesem Ritual symbolisch zu Zeigen das die Beziehung ewig hält.
Um das Ritual noch persönlicher zu gestalten, wird in das Schloss Namen und Datum der Liebenden eingraviert.
Auch Freunde folgen dem italienischem Trend die sich auf diesem Wege ewige Freundschaft schwören.
Immer mehr Paare folgen einem italienischen Trend und bringen Liebesschlösser an Brückengeländern an.
Der italienische Brauch fasste in Deutschland im Spätsommer 2008 Fuß. Die Hohenzollern Brücke in Köln, war die erste die Brücke, die mit Liebesschlössern verziert wurde. Jedes Schloss soll als symbolisches Zeichen für die Liebe sein.
Die Schlösser werden an die Metallischen Brückenverzierungen angebracht um damit die Verbundenheit der Paare zu zeigen. Die Schlüssel werden anschließend in das Wasser geworfen um mit diesem Ritual symbolisch zu Zeigen das die Beziehung ewig hält.
Um das Ritual noch persönlicher zu gestalten, wird in das Schloss Namen und Datum der Liebenden eingraviert.
Auch Freunde folgen dem italienischem Trend die sich auf diesem Wege ewige Freundschaft schwören.
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